Begriff: Hoch­spra­che

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Eine Hoch­spra­che ist eine Pro­gram­mier­spra­che, die für Men­schen rela­tiv gut les­bar und ver­ständ­lich ist. Sie ähnelt eher unse­rer Spra­che als der Spra­che, die ein Com­pu­ter direkt versteht. 

Bei­spie­le für Hoch­spra­chen sind Python, Java­Script, Java oder C#. Mit ihnen kön­nen Pro­gram­mie­re­rin­nen und Pro­gram­mie­rer Befeh­le schrei­ben, ohne direkt mit Nul­len und Ein­sen arbei­ten zu müssen. 

Die Bezeich­nung „höhe­re Spra­che“ bedeu­tet in der Infor­ma­tik nicht, dass die­se Pro­gram­mier­spra­che schwie­ri­ger ist. Im Gegen­teil: Hoch­spra­chen sol­len es ein­fa­cher machen, kom­ple­xe Auf­ga­ben als Com­pu­ter­pro­gramm zu beschreiben. 

Eine Hoch­spra­che ver­steckt vie­le kom­pli­zier­te Details, mit denen der Com­pu­ter intern arbei­tet. Man sagt auch: Sie abs­tra­hiert von maschi­nen­na­hen Abläufen. 

Python ist zum Bei­spiel eine Hoch­spra­che. Im Ver­gleich zu maschi­nen­na­hen Spra­chen wie C oder Assem­bly ist Python oft leich­ter zu lesen, schnel­ler zu schrei­ben und ein­fa­cher zu pflegen. 

Der Com­pu­ter ver­steht eine Hoch­spra­che aber nicht direkt. Des­halb muss der Code zuerst über­setzt oder aus­ge­führt wer­den, damit der Com­pu­ter dar­aus Maschi­nen­be­feh­le machen kann. 

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Eine Hoch­spra­che ist für Men­schen leich­ter zu lesen als Maschi­nen­spra­che. Der Com­pu­ter braucht aber trotz­dem eine Übersetzung. 

Kurz gesagt: Eine Hoch­spra­che ist eine Pro­gram­mier­spra­che, die vie­le tech­ni­sche Details ver­ein­facht, damit Men­schen Pro­gram­me leich­ter schrei­ben, lesen und wei­ter­ent­wi­ckeln können. 
Synonyme:
höhere Programmiersprache, Programmiersprache, höhere Sprache
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