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In Bear­bei­tung

Ein­stieg

Lei­der kannst du nicht so pro­gram­mie­ren, wie dir der Schna­bel gewach­sen ist. Eine Pro­gram­mier­spra­che muss so auf­ge­baut sein, dass mög­lichst vie­le Men­schen in mög­lichst vie­len Län­dern ein­heit­lich damit umge­hen können. 

Weil in der gan­zen Welt Leu­te zu fin­den sind, die wenigs­tens ein paar Bro­cken Eng­lisch kön­nen, besteht auch fast jede Pro­gram­mier­spra­che aus eng­li­schen Wör­tern. Es gab auch immer mal Ver­su­che, z.B. in Deutsch zu pro­gram­mie­ren, aber meis­tens klin­gen die Wör­ter dort so künst­lich, dass man lie­ber wie­der aufs Eng­li­sche zurückgreift. 

Eigent­lich ist es egal, wel­che Pro­gram­mier­spra­che du benutzt. Am bes­ten eine, die mög­lichst leicht zu erler­nen ist. Der Weg zum guten Pro­gram­mie­rer kann ganz schön stei­nig sein. Nicht sel­ten kommt es vor, dass man die Lust ver­liert, weil ein­fach gar nichts klap­pen will. Das Pro­gramm tut etwas ganz ande­res, man kann den Feh­ler nicht fin­den und man fragt sich: Wozu soll ich eigent­lich pro­gram­mie­ren ler­nen, wo es doch schon genug Pro­gram­me gibt? 

Gute Pro­gram­mie­rer wer­den immer gesucht, und die­ser Bedarf wird wei­ter stei­gen. Und Java­Script gehört dabei durch­aus zu den erwünsch­ten Spra­chen. Wirk­lich gute Pro­gram­mie­rer wer­den auch wirk­lich gut bezahlt. Es ist also nicht nur einen Ver­such wert, es kann sich durch­aus loh­nen, das Pro­gram­mie­ren in Java­Script zu erlernen.