Begriff: Anti­vi­ren-Pro­gram­me

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Anti­vi­ren-Pro­gram­me hel­fen dabei, schäd­li­che Soft­ware zu erken­nen, zu blo­ckie­ren oder zu ent­fer­nen. Schäd­li­che Soft­ware nennt man auch Mal­wa­re. Dazu gehö­ren zum Bei­spiel Viren, Tro­ja­ner, Spy­wa­re oder Ransomware. 

Ein Anti­vi­ren-Pro­gramm kann Datei­en, Down­loads, Apps und manch­mal Web­sei­ten prü­fen. Es ist aber kein voll­stän­di­ger Schutz. Siche­res Ver­hal­ten ist genau­so wich­tig: kei­ne unbe­kann­ten Anhän­ge öff­nen, Pro­gram­me nur aus ver­trau­ens­wür­di­gen Quel­len laden und Updates regel­mä­ßig installieren. 

Sicher­heits-Check: Was wür­dest du tun?

Situa­ti­on 1: Du bekommst in der Schu­le eine E-Mail mit einem Anhang von einer unbe­kann­ten Adres­se. Die Nach­richt sagt: „Öff­ne die Datei sofort!“ 

Wäh­le eine Ant­wort aus. 

Ziel: Du lernst, wann ein Anti­vi­ren-Pro­gramm hel­fen kann und wann du selbst vor­sich­tig han­deln musst. 

Merk­satz: Ein Anti­vi­ren-Pro­gramm ist wie ein Sicher­heits­hel­fer. Es kann Gefah­ren erken­nen, aber du musst trotz­dem auf­merk­sam bleiben. 
Kurz gesagt: Anti­vi­ren-Pro­gram­me schüt­zen vor Mal­wa­re, erset­zen aber nicht vor­sich­ti­ges Verhalten. 
Synonyme:
Virenscanner, Antivirenprogramm, Schutzprogramm, Sicherheitsprogramm
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