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Trampolinpark mit der Klasse: zwei Stunden, die restlos auspowern

Kein Vorwissen, keine Ausrüstung, keine Mannschaftsaufstellung: Ein Trampolinpark ist der Ausflug mit der niedrigsten Einstiegshürde – und dem höchsten Bewegungsanteil.

Unsere Klasse stand vor der Wahl zwischen einer Übernachtung in der Schule und einem Ausflug – und hat sich nach längerer Diskussion für den Trampolinpark entschieden. Rückblickend war das für den knappen Zeitrahmen die richtige Wahl.

Warum sich der Besuch lohnt

  • Keine Einstiegshürde: Springen kann jeder. Es gibt keine Technik, die man erst lernen müsste.
  • Keine Mannschaften: Niemand wird gewählt, niemand bleibt übrig.
  • Hoher Bewegungsanteil: Nach 120 Minuten ist die Gruppe zuverlässig erschöpft – im besten Sinn.
  • Wetterunabhängig und ganzjährig planbar.
  • Verschiedene Bereiche – Freihüpfen, Schaumstoffbecken, Basketballkörbe – halten die Aufmerksamkeit über die volle Zeit.

Fachliche Anknüpfung

  • Sport: Sprungkraft, Körperspannung, Landetechnik und Raumorientierung.
  • Physik: elastische Verformung, Energieerhaltung und Impuls – am eigenen Körper erfahrbar.

Organisation auf einen Blick

  • Dauer: 120 Minuten Sprungzeit.
  • Kosten: 17 € Eintritt zuzüglich 3 € für die vorgeschriebenen Sprungsocken.
  • Treffpunkt: am Schulhof, gemeinsame Anreise.
  • Mitbringen: Sportkleidung, Getränk. Die Sprungsocken gibt es vor Ort und sind Pflicht.

Preise und Zeiten sind der Stand Juni 2023. Bitte vor der Buchung aktuell prüfen.

Worauf ihr achten solltet

  • Die Sicherheitsregeln vorher besprechen, nicht erst vor Ort. Der wichtigste Punkt: nur eine Person pro Trampolinfeld. Die meisten Verletzungen entstehen, wenn zwei gleichzeitig auf einer Fläche springen.
  • Doppelsaltos und Ähnliches sind in fast allen Parks verboten. Sagt das vorher deutlich – im Park hört es niemand mehr.
  • Die Sprungsocken kosten extra und sind nicht optional. Rechnet sie von Anfang an in den Gesamtbetrag ein.
  • Einverständniserklärungen der Eltern werden von vielen Parks für Minderjährige verlangt. Früh klären.
  • Genug zu trinken einplanen. Der Flüssigkeitsverlust wird regelmäßig unterschätzt.

Für zwei Stunden mit maximaler Bewegung und minimaler Vorbereitung ist das eine sehr verlässliche Wahl.